Page copy protected against web site content infringement by Copyscape

Wichtige Suchbegriffe

polen polska Adel Wappen Adelsverzeischnis Zurek Wappenrolle

Wappen Bücher

Warschau polnischer Adel Adlige Geschlechter Heroldsamt Wappengenossen Herold Fürst Graf Wappenbücher titulierte

Stammwappen Bibliothek Grabstätten

 

Interessante Links

ancestry.de - Alles für Ihre Ahnenforschung!

 

Wappen und ihre Familien

Die polnischen Wappen und ihre Familien.

Abakowski, Wappen Pobóg

Die polnische Familie Abakowski und ihr Wappen.

 
Die adlige polnische Familie Abakowski Wappen Pobog, mit dem Beinamen Baka, war eingeschrieben in den Büchern des Adels der Provinz Kowieński im Jahre 1819.

Beschreibung des Wappens Pobóg.

Pobog. In blauem Felde ein silbernes, nach unten geöffnetes Hufeisen, oben besetzt mit einem goldenen Kavalierkreuz. Helmschmuck: ein halb hervorwachsender Windhund mit einem Hals-band, an dem ein Hetzriemen befestigt ist. Über den Ursprung wird gesagt, dass es aus dem Wappen Zagloba entstanden sei. Von zwei Brüdern des Wappens Jastrzebiec, die im Streite lebten, erschlug der eine den anderen und floh. Wegen dieser Tat wurde ihm und seinen Nach-kommen das Wappen Jastrzebiec abgesprochen und ein neues ver-ändertes Wappen, das Wappen Zagloba auferlegt.

Ein Brudersohn des Mörders ging nach Rom, um vom Papst Verzeihung und Gnade, und zur Auslöschung der auf die Familie gewälzten Schande, eine Um-änderung seines Wappens zu erbitten. Er erhielt eine solche dort, und der Papst gewährte ihm seine Vermittlung bei dem König Boleslaw Chrobry (1001-25). Als er nach Polen zurückkehrte, genehmigte und bestätigte der König dieses neue Wappen, dass er Pobog nannte (von pobozny = fromm). Man findet auch die Benennungen Poboze und Pobodze. Der Wappenempfänger war vermählt mit einer Ausländerin, die im Wappen einen Windhund führte, den er als Helmschmuck annahm. Der Stammort dieses Geschlechts ist wohl Pobodze im Lande Plock. Dieses Wappen führen die:

Adamczowski, Andrzejkiewicz, Baranski, Barberius, Benislawski, Bielicki, Bielski, Bromirski, Bronak, Bronakowski, Brzuchanski, Burzynski, Calowanski, Cebrowski, Cetkowski, Chominski, Cieklinski, Cieszkowski, Czenstkowski, Czetkowski, Czyzowski, Dabrowski, Dadzibog, Dluzewski, Dmochowski, Dmowski, Doschot, Duszewski, Duszynski, Dziengell, Elert, Faliszowski, Fedorowicz, Filemonowicz, Filipkowski, Filipowicz, Filipowski, Fryczynski, Gadzinski, Garlikowski, Gintowski, Goszczynski, Grabowski, Gumowski, Gurski, Gwozdecki, Horwat, Iskrzycki, Jamentowicz, Januszowski, Jastrzebowski, Jaworowski, Kalo, Kielanowski, Kierznowski, Kobylinski, Kobylski, Komorowski, Konarzewski, Koniecpolski, Kossobudzki, Kotlewicz, Krasnodebski, Krasnosielski, Krompole, Kruszynski, Kucicki, Kutlewski, Lakon, Lenartowicz, Lgannoski, Laniecki, Lawski, Lekawski, Malinowski, Mazurkiewicz, Miecznikowski, Miediwiedzki, Montowt, Muchowiecki, Nesterowicz, Nieczaj, Nieprski, Nieroszynski, Olszewski, Orzecki, Pagowski, Pakoszewski, Petelczyc, Petlinski, Pierzchalski, Pobozanin, Pocernacki, Polanowski, Pomarzanski, Popowski, Prusinowski, Radomski, Rato, Remiesz, Remiszewski, Rodkiewicz, Rokszycki, Rossocki, Rucicki, Ruszkowski, Rutkowski, Rymaszewski, Ryminski, Rzyszczewski, Sawaniewski, Spendowski, Stanislawski, Staniszewski, Strzeszewski, Studniarski, Suchodolski, Surgolewski, Sutkowski, Sutowski, Swietochowski, Szankowski, Szantyr, Szczepkowski, Szczesniewski, Szczesnowicz, Szczucki, Szeptycki, Szukszta, Szydlowski, Terczikowski, Tereykowski, Toloczko, Trzinski, Urecki, Wiekowicz, Wierzchowski, Wilkowski, Wodoradzki, Wolski, Woyczyk, Zadarka, Zajaczkowski, Zapolski, Zarzecki, Zdzieszynski, Zengonski, Zengwirski, Zeranski, Zeromski, Zgazdzinski, Zgliczynski, Ziolecki, Zurawski.
Abweichend führen dieses Wappen die Krasnodebski anstatt des einfachen Kreuzes ein um einen Balken gestümmeltes Doppelkreuz, die Wiekowicz; kein Kreuz, unter dem Hufeisen ein Herz, besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten halben Pfeil, als Heim-schmuck drei Straußenfedern, die Szantyr in geteiltem Schild oben das Hufeisen, nicht mit dem Kreuze besetzt, sondern ein solches einschließend, unten das Wappen Rawicz, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Sutocki unter dem Hufeisen noch ein kleiner, mit dem Kopfe nach oben gerichteter Fisch, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Brzuchanski, Nieroszynski und Petelczyc das Hufeisen anstatt des Kreuzes mit einem halben, mit der Spitze nach oben ge-richteten Pfeil besetzt, als Helmschmuck drei Straußenfedern, die Nieczaj, das Kreuz fehlt, unter dem Hufeisen ein nach oben gerichteter, unten gespaltener Pfeil in rotem Felde, als Helmschmuck drei Straußen-federn, die Sawaniewski und Szankowski das Hufeisen ist mit dem Kreuze besetzt, umschließt aber die aus dem Wappen Zagloba beibe-haltene untere Hälfte des Säbels.

© Zurek & Cunow

 

<- zurück


Hoch | Top

Werner Zurek & Cunow Martin